Mainova Fußballcamp für Kids in Kooperation mit Eintracht Frankfurt bei der Germania zu Gast

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Das Wochenende war für 60 Jugendfußballer von F bis C-Jugend der Germania eine besondere Herausforderung. Der Verein wurde bei der Mainova-Aktion „Fußball-Camps für Kids“ von einer Jury unter 25 Bewerbern als Austragungsort ausgewählt. Mit der Auszeichnung würdigt Mainova das besondere soziale Engagement der Vereine. Die Mainova AG veranstaltet die „Fußball-Camps für Kids“ zusammen mit der Eintracht Frankfurt Fußballschule in diesem Jahr bereits zum siebten Mal.

Die Begrüßungszeremonie wurde eröffnet von Bürgermeister Roland Kern, daran anschließend sprachen der Vorsitzende des Jugendfußballclubs Frankfurt am Main Karl-Heinz (Charly) Körbel (hält mit 602 Spielen den Rekord für die meisten Einsätze ausschließlich für Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga), Norbert Breidenbach, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, Martin Koch (Stellvertretender Jugendleiter) und Clemens Appel (Campleiter, Projektkoordinator, Trainer).

Mit im Trainerstab waren die zwei ehemaligen Eintracht Profis Manfred Binz (1988 mit Eintracht Frankfurt DFB-Pokalsieger und 1992 mit der deutschen Nationalmannschaft Vize-Europameister) und Cezary Tobollik (42 Spiele in der Fußball-Bundesliga für Eintracht Frankfurt) sowie die Trainer von Germania Ober-Roden Lars Karopka, Sebastian Jahn, Mathias Brox, Piri Sofu und Ugur Yaser. Alle Kinder erhielten zu Beginn des Trainings ein Fußball-Outfit von Nike; bestehend aus Trikot, Hose, Stutzen und Kapuzenpulli sowie einem Ball. Für die Trainer gibt es einen Trainingsanzug, ein Polohemd und eine Regenjacke. Darüber hinaus verbleiben die verwendeten Trainingsgeräte beim Verein und können künftig weiter eingesetzt werden.

Charly Körbel (Bild, Mitte): „Gute Jugendarbeit ist das A und O für Vereine. Deshalb liegt mir die Arbeit mit Kindern am Herzen. Ihren Spaß und ihre Leidenschaft für das runde Leder zu sehen, ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Kommt ehrenamtliches Engagement neben dem Platz hinzu, sollte dies zusätzlich belohnt werden.“