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G1 holt Platz 2 im Turnier des JSK Rodgau

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Die Zeichen standen alles andere als gut. Der Kader war aus gesundheitlichen Gründen dezimiert und das Wetter zum 1. Mai regnerisch kalt. Das mit acht Mannschaften stark besetzte Teilnehmerfeld mit Teams aus dem Rhein-Main Gebiet war zudem eine neue, große Herausforderung für unsere Germanen. Sie starteten in Gruppe B mit den Teams der JSG Seligenstadt/Zellhausen/Kl.Welzheim, den Kickers 1916 Frankfurt und der SG Rosenhöhe.

Gleich im ersten Gruppenspiel gegen die JSG Seligenstadt wurde deutlich, dass ein hartes Stück Arbeit auf die Jungs zukam. Am Ende stand ein 0:0-Unentschieden und der erste Punkt auf dem Zettel. Kickers 1916 Frankfurt lag den Germanen da schon deutlich besser und es wurde nahezu keine Torchance ausgelassen. Mit einem 8:0 setzten die Germanen ihr erstes Ausrufezeichen im Turnier und holten drei weitere wichtige Punkte. Doch auch der nächste Gegner, die SG Rosenhöhe, konnte beide Gruppenspiele gewinnen. Um sicher ins Halbfinale einziehen zu können, durfte das dritte Spiel nicht verloren gehen. Am Ende hieß es 1:1 Unentschieden und dies war gleichzeitig der Einzug ins Halbfinale. 

Im klassischen Finalmodus mussten die Germanen nun gegen den Gruppenersten aus Gruppe A antreten. Das war kein geringerer als die Hausherren selbst, die JSK Rodgau. Die Partie endete mit 0:0 und eröffnete somit das Acht-Meterschießen. Als letzter der fünf Schützen konnte Marcel Brox eiskalt zum 3:2 verwandeln und sein Team stand im Finale.

Im Finale wartete die SG Nieder-Roden, die für die jungen Germanen keine unbekannte Mannschaft war. Die herausgespielten Chancen konnten leider nicht in Tore verwertet werden, im Gegensatz zu den Nieder-Rödern.  Die SG gewann am Ende mit 3:0 gegen die völlig erschöpften und durchnässten Germanen. Bei der Siegerehrung waren aber alle Spieler überzeugt, dass der zweite Platz ein tolles Ergebnis ist und jeder bekam einen eigenen Pokal in Silber und den Respekt der anderen Mannschaften. 

Es spielten: Adrian Podlipski, Amadeus Wroclawski, Amir Krasniqi, Paul Huder, Marcel Brox, Felix Karopka, Phil Grundel, Lennox Sturm